Americana-Album der Woche (14): Ry Cooder: Pull Up Some Dust and Sit Down (2011)

Ry Cooder hat mit „Pull Up Some Dust and Sit Down“ sein bislang politischstes Album vorgelegt, ein gutes Jahr vor den nächsten amerikanischen Präsidentschaftswahlen. In 14 Songs skizziert und karrikiert er den gegenwärtigen Seelenzustand der amerikansichen Gesellschaft und besinnt sich… Continue Reading

Americana-Album der Woche (13): The Decemberists – The King Is Dead (2011)

Das bereits Mitte Januar erschienene Album ist das sechste Werk der Band aus Portland, Oregon, die nach Ausflügen in komplexere Progessive-Art-Rock-Gefilde (The Crane Wife) sich wieder ihrer Wurzeln besinnt und zwei Handvoll folkloristisch-anmutender Americana-Epen auf „The King Is Dead“ vereint.… Continue Reading

Americana-Album der Woche (12) – Amelia Curran: Hunter, Hunter (2009)

Nachdem wir in der vergangenen Ausgabe Paul Simons neues Album vorgestellt haben, geht es diese Woche um eine hierzulande nahezu unbekannte Singer/Songwriterin aus St. Johns, Neufundland, Kanada. Hier, an diesem kalten, unwirtlichen Ort, beginnt der Trans-Canada Highway No.1. Und er… Continue Reading

Americana-Album der Woche (10): Black Prairie – Feast Of The Hunters Moon

Das mystisch anmutende Black Prairie-Debüt „Feast of the Hunters Moon“, bereits Frühjahr 2010 erschienen, ist das Ergebnis einer besonders reizvollen Kollaboration: Jenny Conlee-Drizos (Akkordeon, Vocals), Chris Funk (Dobro, Bouzouki and Weissenborn) und Nate Query (Cello, Bass) von den Decemberists und… Continue Reading

Americana-Album der Woche (8) – The Wailin‘ Jennys: Bright Morning Stars (2011)

Das kanadische Trio The Wailin‘ Jennys hat mit ihrem dritten Studioalbum „Bright Morning Stars“ wieder ein äußerst stimmiges und vor allem stimmgewaltiges Werk vorgelegt. Ohne Übertreibung gehört „Bright Morning Stars“ zu den Sternstunden des Country Folk und kann als musikalischer… Continue Reading