Kitty Daisy & Lewis im Kulturkaufhaus

Doc Schiller hält in Nashville einen Vortrag bei der International Country Music Conference und wird während dieser Zeit hervorragend von Whitey Ford vertreten. Warum sollte ich anfangen, über Musik zu schreiben?

Weil die Berliner in den letzten Tagen die Gelegenheit hatten, Kitty Daisy & Lewis live und in Farbe zu erleben. Gegen Bezahlung (im Lido bzw. wegen Fliegerbombe in der Columbiahalle) oder kostenlos (im Kulturkaufhaus). Und schon bei ihrem Kurzkonzert im Kulturkaufhaus haben sie gezeigt, dass die Töne nicht immer ganz sitzen, die Musik aber auf jeden Fall Stimmung und gute Laune bringt.

Begleitet von ihren Eltern – die eigentlich viel cooler wirken als die Kinder – spielen die drei Geschwister sich abwechselnd Gitarre, Clavinet und Schlagzeug – zur Zugabe wird auch die Mundharmonika ausgepackt. Mutter spielt den (Schlag)Bass, Vater Gitarre und Ukulele. Unterstützt wird die Combo von Tan-tan an der Trompete „live from Jamaica“. Und am Bühnenrand stehen zwei Roadies, tätowiert bis unter die Achseln und schwer bemüht, den Alkoholspiegel auch während der Veranstaltung streng am Pegel zu halten.

Anhören, gute Laune bekommen!

 

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