Paris

Bis zum Juni 2014 war ich noch nie in Paris – obwohl es vom Ruhrgebiet aus weder weit noch schwer zu erreichen ist. Zeit also, die Geschichten des Mannes über Mottocrottes und andere Pariser Absonderlichkeiten zu überprüfen.

Anreise

Wir sind – wie schon geschrieben – mit dem Thalys angereist. Sehr entspannt!

Öffentlicher Nahverkehr

Da Paris sehr groß ist, empfiehlt es sich, die Metro zu nutzen. Besonders praktisch ist das Zehnerticket, je nachdem lohnt sich auch ein Tagesticket (allerdings erst ab einer sehr hohen Anzahl von Fahrten, ich meine mich an sechs zu erinnern).

Paris - Schöner Blog(t)Paris per pedes

Manche Gegenden von Paris müssen einfach erlaufen werden. Zum Beispiel La Marais, das historische Zentrum des jüdischen Lebens in Paris. Hier lohnt sich auch ein Blick in die vielen Hinterhöfe.

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Paris - Schöner Blog(t)Wer sich später stärken möchte, sollte im jüdischen Viertel um die Rue des Rosiers eine Falafel essen.

Paris - Schöner Blog(t)Ebenfalls sehr schön zu laufen ist der Weg vom Hotel des Invalides und Invalidendom

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Paris - Schöner Blog(t)über die Brücke Pont Alexandre III

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Paris - Schöner Blog(t)entlang der Seine

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Paris - Schöner Blog(t)bis zum Obelisken auf dem Place de la Concorde, bevor es in die Tuilerien geht.

Paris - Schöner Blog(t)Wer dann noch Lust hat, kann den Spaziergang bis zum Louvre

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Paris - Schöner Blog(t)und dem Palais Royal fortsetzen.

Romantiker zieht es außerdem auf die Liebesschlösserbrücke „Pont des Arts“.

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Künstler, Kirche und Touristen

Auf den Hügel Monmatre kommt man entweder zu Fuß oder komfortabel mit der Seilbahn (hierfür reicht ein normales Metro-Ticket). Immer dem Strom nach gelangt man zur Basilika Sacre-Coeur. Wer einen Besuch plant, sollte so früh wie möglich dort sein, um nicht von Touristen überrannt zu werden.

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Paris - Schöner Blog(t)Auch auf dem Kunstmarkt Place du Tertre ist es sehr voll, das ein oder andere Bild lohnt dennoch einen Blick.

Paris - Schöner Blog(t)Ruhiger wird es dann auf dem Weg zu den Weinbergen von Monmartre, auf denen ein angeblich eher saurer Wein angebaut wird.

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Noch mehr Sehenswertes

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Notre Dame

 

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Hotel de Ville

 

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Bei der Oper kann man nachschauen, ob den Damen am Eingang auch nicht zu frisch ist.

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Füße ausruhen

Paris - Schöner Blog(t)Paris bietet viele Gelegenheiten, die Füße ein bisschen im Grünen baumeln zu lassen.

Paris - Schöner Blog(t)Victor Hugo wird von seiner Wohnung in Haus Nr. 6 vermutlich einen guten Blick auf den Place des Vosges gehabt haben, der im Stadtteil Marais liegt.

Paris - Schöner Blog(t)Unbedingt ein Boot fahren lassen wollte der Mann auf dem See im „Le Jardin du Luxembourg“. Leider war kein Bootsverleiher in der Nähe.

Paris - Schöner Blog(t)In den Tuilerien stehen genauso wie im „Jardin du Luxembourg“ erstaunlich bequeme Liegestühle.

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Einkaufen

Auch, wenn ich eher nicht zu den Shopping-Begeisterten gehöre, musste ich mir zwei Kaufhäuser in Paris anschauen: Das angeblich erste Warenhaus der Geschichte, Le Bon Marche, und die Galeries Lafayette, die nach Aussage des Mannes so viel toller ist als die Kopie in Berlin.

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Besonders beeindruckt hat uns allerdings der eher neue Lebensmittel-Laden des Bon Marche, der sich gegenüber dem alten Gebäude befindet. Dort gibt es alles, was das Herz begehrt – inklusive Eisbergwasser für 60 Euro die 0,7-Liter-Flasche.

Im größeren Stil eingekauft habe ich bei der City Pharma. Dort gibt es allerlei französische Kosmetikartikel zu sagenhaft günstigen Preisen. Damit der Einkauf nicht in einen Nahkampf ausartet, sollte man ganz früh morgens vorbeischauen.

City Pharma, Rue du Four 26

Mit Confit de Canard und Leberpate haben wir uns bei Duc de Gascogne eingedeckt.

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In dem kleinen Laden werden Produkte von Tieren aus eigener Zucht vertrieben. Die Beratung ist sehr freundlich und ausführlich, wodurch es schon mal etwas länger dauern kann, bis man die passende Pate für ein Picknick ausgesucht hat. Wir fragen uns bis heute, weshalb der Ort des Picknicks wichtig für die Auswahl war …

Duc de Gascogne, 111 Rue Saint-Antoine

Wohnen

Gewohnt haben wir im Hotel des Grandes Ecoles im Quartier Latin. Rund um das Hotel haben nicht nur früher viele Persönlichkeiten gelebt, auch heute noch ist dort ganz schön was los.

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Hier lebte Hemingway

 

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Und hier James Joyce

Neben Restaurants und Bars gibt es viele kulinarische Einkaufsmöglichkeiten.

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Gegen ein Picknick im schönen Hotelgarten spricht also nichts.

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Weg in den Garten

HOTEL DES GRANDES ECOLES, 75, rue Cardinal Lemoine

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