Robert Galbraith: Die Ernte des Bösen

I choose to steal what you choose to show
And you know I will not apologize – You’re mine for the taking.
I’m making a career of evil …
Blue Öyster Cult, „Career of Evil“

Worum es geht

Robin Ellacott wird ein abgetrenntes Frauenbein ins Büro zugestellt. Dem Bein sind Ausschnitte aus einem Liedtextd der Band „Blue Öyster Cult“ beigefügt, die ihren Chef, den Privatdetektiv Cormoran Strike, den Täter in seiner Vergangenheit vermuten lassen. Sein Junkie-Stiefvater, ein brutaler Militärkamerad und ein pädophiler Psychopath stehen auf seiner Verdächtigenliste, die Robin und er abarbeiten.

Wie es gefällt

Während ich die ersten beiden Bücher der Reihe verschlungen habe, fand ich „Die Ernte des Bösen“ streckenweise langatmig. Vielleicht lag es an der sehr ausufernden Beschreibung der Probleme von Robin und Cormoran mit ihren jeweiligen Partnern. Sehr überraschend kam dagegen die Auflösung des Falls für mich quasi aus dem Nichts.

Ich habe es trotzdem gerne gelesen (wenn auch nicht so gerne wie die beiden ersten Bücher).

Bonusmaterial

Voraussichtlich noch in diesem Jahr strahlt BBC die Serie „The Cormoran Strike Mysteries“ aus, die auf den ersten beiden Bänden der Cormoran-Strike-Reihe basiert.

Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe.

Leseprobe

Robert Galbraith (Wulf Bergner, Christoph Göhler, Christoph Kurz): Die Ernte des Bösen
Blanvalet
22,99 Euro (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch wurde mir vom Verlag als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Auf den Inhalt dieser Rezension hat der Verlag und/oder der Autor dieses Buches keinen Einfluss genommen.

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