Rebecca Maria Salentin: Schuld war Elvis

Tatsächlich stimmte es, dass Hebron sich das Lesen und Schreiben selbst beigebracht hatte. Schuld war Elvis.

Worum es geht

Hebron wird in eine Großfamilie in der Eifel hineingeboren. Ihren Namen verdankt sie ihrem Vater, der jedoch schon vor ihrer Geburt in seine Heimat Israel zurück geht. Dass ihre Mutter nicht unbedingt mit Glück mit Männern hat, zeigt sich nicht nur daran, dass der Vater der nach Hebron geborenen Zwillinge bei einem Autounfall ums Leben kommt und der Mönch, der ihren Bruder Francis gezeugt hat, sich auch nicht verantwortlich fühlt. Bleibt noch Hadschi, der Vater des jüngsten Sprösslings Ben Omar, der aber auch keine Hilfe für die Familie ist. Hebron reist nach Israel, um ihren Vater zu finden und ihr Leben in den Griff zu bekommen.

Wie es gefällt

Komik, Dramatik und Tragik – „Schuld war Elvis“ hat alles und macht Spaß. Das Ende war mir etwas zu offen, aber bis dahin hatte ich ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen.

Bonusmaterial

Rebecca Maria Salentin:  Schuld war Elvis*
C. Bertelsmann Verlag
19,99 Euro (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch wurde mir vom Verlag als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Auf den Inhalt dieser Rezension hat der Verlag und/oder der Autor dieses Buches keinen Einfluss genommen.

*Affiliate Link, gibt es aber auch beispielsweise bei Proust in Essen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.