Digitale Weltreise: Irland

Dia duit!

Irland stand eigentlich gar nicht auf unserer Reiseplanung, sondern nur England und Schottland. Da aber der irische Botschafter zu einer „Irish Night In“ einlud, haben wir auf dem Weg zum Burns´ Supper in Schottland einen kleinen Umweg über Irland gemacht.

Also habe ich meinen vor 30 Jahren in Irland erworbenen Aran-Sweater aus dem Schrank geholt und den Claddagh-Ring angesteckt. Gut, dass die Reise nicht im Sommer stattfindet …

Nach einem Blick in „Alle Welt“ war das Kind informiert – Kobolde, Schafe und ganz viel mehr! Vertieft haben wir die Infos mit einer Folge von „Das erste Mal Europa“, die allerdings nur bedingt für kleinere Kinder geeignet ist. Die Geisterjagd haben wir übersprungen und der Teil über Nordirland war sehr erklärungsbedürftig.

Deshalb haben wir dann irische Musik angemacht (spotify-playlist) und angefangen zu kochen. Zum Irish Stew gab es irisches Sodabread und als Nachtisch Apfelkuchen, danach ging es auf ein Guiness in die irische Botschaft, wo Geschichten erzählt, gesungen und gekocht wurde.

Netterweise ist die „Irish Night In“ auf Youtube weiter verfügbar, die Rezepte und Erklärungen dazu gibt es hier.

Übrigens war Phil auch in Irland, genauer in Dublin (Somebody feed Phil/Netflix/Staffel 2, Folge 2). Und dort lernt er unter anderem, wie man Guiness richtig zapft.

Slàinte!

„Da fahren wir nach Corona hin!“ fordert das Kind in letzter Zeit immer häufiger. Aber warum warten bis „nach Corona“ – wer weiß, wann das ist. Außerdem sind die meisten Wunschreiseziele nicht gerade um die Ecke.

Also starten wir mit dem Reisen schon jetzt. Ganz ohne Corona-Test, Jetlag, Magenverstimmung und Koffer packen. Vom Sofa oder aus der Küche. Denn natürlich wäre es keine Reise mit „Schöner Tours“, wenn es nicht auch etwas zu essen gäbe.

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