13. Tag: Endstation Glasgow (Schottland 2012)

Die Wolken hängen über dem Loch Fyne und leider bleiben sie auch während des Frühstücks dort. Auch auf dem Weg nach Glasgow bessert sich das Wetter nicht.

Diebstahlsicherer Parkplatz

Unser Hotel (denn in Glasgow gibt es anscheinend kaum B&Bs und vor allem keine mit Parkplatz) liegt in Kelvingrove. In dem Bezirk haben wir schon vor zwei Jahren gewohnt und er hat neben einer großen Ähnlichkeit mit Kreuzberg einen Vorteil: Die wichtigen Adressen liegen in fußläufiger Entfernung. Nicht etwa die Innenstadt, sondern die von uns gebuchten Restaurants.

Auf dem Parkplatz des Kelvin Hotels sollen angeblich „up to five“ Autos parken können. Als wir durch die kleine Einfahrt kommen und neben dem bereits geparkten Polo halten, ist der Parkplatz fast voll. Aber da der Mann nicht einmal weiß, wie er durch die Einfahrt und vor allem die dahinter liegende schmale Gasse kommen soll, ist das Auto wohl sicher abgestellt.

Lazy Nachmittag

Da es nicht aufgehört hat zu regnen und wir auch mal etwas ausruhen müssen, verbringen wir den Nachmittag damit, auf unserem Zimmer Karten auszudrucken und zu schreiben. Sollte man vielleicht noch innerhalb des Urlaubs erledigen.

Dinner in einer ehemaligen Kirche

Ungefähr zwei Minuten von unserem Hotel entfernt habe ich einen Tisch im Oran Mor, einer ehemaligen Kirche, reserviert. Praktischerweise muss man für das Pint nach dem Essen nur eine kleine Treppe überwinden – mittlerweile regnet es nämlich wieder und stürmt außerdem. Für morgen ist gutes Wetter angesagt…

One Comment

  1. Schottland weint, weil Ihr nun wieder nach Hause fahrt – ist doch klar !
    Aber hier ist das Wetter auch nicht viel besser. Aber am Sonntag soll es besser werden, das ist doch dann eine nette Begrüssung für Euch !

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